Schwäbisch Media

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21.03.2019

„Investition in Mitarbeiter und Effizienz ist besser als der Verkauf der journalistischen Mission!“

Dr. Kurt Sabathil zu Sparrunden und Verkäufen in der Branche.

„Wir entlasten lieber unsere Mitarbeiter als sie zu entlassen", so Dr. Kurt Sabathil

Ravensburg. „Schwäbisch Media ist auf dem Weg, zum effizientesten Verlag Deutschlands und somit ein Leuchtturm in der Branche zu werden“, dies ist die Überzeugung von Dr. Kurt Sabathil. In Rekordzeit von nur sechs Monaten wurde das Verlagshaus vor allem in den organisatorischen Abläufen und der IT-Struktur komplett entkernt und neu aufgebaut. Als Quer- und Vordenker reichte es dem Manager nicht aus, beim Ranking der im Verlagswesen verbreiteten Benchmarks einfach nur weit vorne zu liegen. Dr. Sabathil setzt auf einen komplett anderen Gradmesser.

Maßstab für Schwäbisch Media ist das Optimum, gemessen durch eine Wertstromanalyse. Seit langem wird dieses Instrument des Lean-Managements in der Industrie eingesetzt. Diese Methode vergleicht den eigenen Verlag nicht mit den Mitbewerbern – wie sonst üblich –, sondern mit sogenannten „best-in-class“-Prozessen.

Das Verlagshaus in Ravensburg setzt damit nicht auf den fatalen Trend, der derzeit in der Branche en vogue zu sein scheint. Die Strategie von Schwäbisch Media basiert also nicht darauf, Redaktionen zu verkleinern oder das gesamte Zeitungsgeschäft zu verkaufen, sondern durch die Effizienzeffekte neue Spielräume zur Stärkung des journalistischen Gutes zu schaffen.

„Wir entlasten lieber unsere Mitarbeiter als sie zu entlassen“, unterstreicht Verlags-Chef Dr. Kurt Sabathil und ergänzt: „Das Zweite führt in eine Abwärtsspirale, das Erste bedeutet, dass wir die Potentiale unserer Mitarbeiter bewusst fördern, indem wir Arbeitsprozesse vereinfachen und unsere Kunden in die Prozesse integrieren, wie es uns die Airlines vormachen.“ Beispielsweise „checkt“ der Anzeigenkunde bei Schwäbisch Media künftig seine Anzeigen selbst ein.

Ralf Berti, COO des Medienunternehmens und Lean-Management-Experte, sieht sich mit der radikalen Neuorganisation des gesamten Verlagsgeschäftes von Schwäbisch Media am Ziel, der effizienteste Verlag Deutschlands zu sein: „Mit einem Produktivitätsplus von 64 Prozent bei gleichzeitig namhafter Steigerung der Wertschöpfung in Millionenhöhe haben wir durch neue Denkprinzipien das erreicht, was wir zusammen mit unseren Gesellschaftern erreichen wollten, nämlich Leuchtturm in der deutschen Verlagsbranche zu werden.“

Verwaltung, Abrechnung, Anzeigenproduktion, Blattplanung und Umbruch, CRM und Kampagnen- Management, Beilagenplanung, Online-Lösungen sowie die mobilen Arbeitsplätze für den Außendienst wurden nicht einfach „renoviert“, sondern alle Abläufe wurden durch das Projektteam komplett von innen heraus neu gedacht. In einem radikalen Schnitt löste dabei das selbststeuernde, schnittstellenfreie Verlagsmanagement der Organisationsexperten von JJK alle vorhandenen Systeme ab. „Mit dem zentralen Daten- und Prozessmanagement“, resümiert Dr. Sabathil, „haben wir zudem die optimale Plattform für zukünftige datengetriebene Geschäftsmodelle von Schwäbisch Media implementiert.“

 

 

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