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13.11.2019

Klaus Wieschemeyer ist neuer Berlin-Korrespondent der SZ

Ravensburg, 13.11.2019 – Klaus Wieschemeyer, derzeit Landeskorrespondent für die Neue Osnabrücker Zeitung in Hannover, wird zum ersten Januar 2020 bundespolitischer Korrespondent der Schwäbischen Zeitung in Berlin. Damit holt Chefredakteur Hendrik Groth den gebürtigen Westfalen zurück zur Schwäbischen Zeitung, wo Wieschemeyer von 2010 bis zu seinem Wechsel nach Hannover im Jahr 2016 bereits in verschiedener Funktion, zuletzt als Landeskorrespondent in Stuttgart, im Dienst war.

„Wieschemeyer kennt die Mentalität unserer Leser. Er weiß, was sie von einem bundespolitischen Korrespondenten erwarten“, begründet Groth die Rückholaktion des 47-Jährigen. „Die Schwäbische Zeitung steht für einen meinungsstarken, erklärenden, seriösen Journalismus für den Südwesten, insbesondere auch aus den Hauptstädten Stuttgart und Berlin. Es ist klasse, dass ich wieder Teil dieses Teams werden kann“, freut sich Wieschemeyer.

Wieschemeyer löst Sabine Lennartz ab, die seit 1999 für die Schwäbische Zeitung aus Berlin berichtet und am 1. Februar in den Ruhestand gehen wird. „Wir werden Frau Lennartz auf unserem Jahresempfang im Januar in Ravensburg gebührend verabschieden“, sagte Groth. „Sie hat großen Anteil am Erfolg der Zeitung.“ Vor der Schwäbischen Zeitung hatte Wieschemeyer unter anderem bei der Westdeutschen Zeitung und der Lausitzer Rundschau gearbeitet.